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DIALOG der STIMMEN
Johannes Brahms - Ein deutsches Requiem

Samstag, 12. September, 16:30 Uhr

Pfarrkirche St. Paul, Bad Aussee

Johannes BRAHMS (1833 - 1897)
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I. Selig sind, die da Leid tragen - Chor

II. Denn alles Fleisch, es ist wie Gras - Chor

III. Herr, lehre doch mich, dass es ein Ende mit mir haben muss - Bariton und Chor

IV. Wie lieblich sind deine Wohnungen, Herr Zebaoth - Chor

V. Ihr habt nun Traurigkeit - Sopran, Ich will euch trösten - Chor

VI. Denn wir haben hie keine bleibende Statt - Chor, Siehe ich sage euch ein Geheimnis - Bariton
​
VII. Selig sind die Toten - Chor




Barbara Krieger | Sopran
Alexander York | Bartion

Beethoven plus Festivalchor


Philine Passin | Chorleitung
David Holzinger | Dirigent

„Ich habe meine Trauermusik vollendet
​als Seeligpreisung der Leidtragenden“


Der Stil der Brahms'schen Musik bestimmt sich zunächst dadurch, dass im instrumentalen Bereich die Gattung der Sonate und im vokalen Bereich das strophisch-liedhafte Prinzip im Mittelpunkt seines künstlerischen Schaffens stehen. Das Variationsprinzip als eine der elementarsten Grundlagen gibt der Variationskunst wieder einen strengeren Sinn und zwar sowohl in den selbständigen, sonatenhaften Variationswerken, als auch und insbesondere in den Liedern erreichte Brahms eine außerordentliche Meisterschaft.

Sein besonderes Verhältnis zum Volkslied bestimmt weite Teile seines Gesamtschaffens, sowohl seiner Kunstlieder als auch seine instrumentale Musik. Auch da, wo er sich durch den Text zu komplexer Formgestaltung genötigt sieht, ist Brahms auf den variiert-strophischen Aufbau und inneren (motivischen) Zusammenhalt, sowie kompositorisch technisch größte Einfachheit bedacht. In der Überhandnahme des Individualistischen, welches sich ins Psychologistische verfeinert und den künstlerischen Ausdruck immer weiter differenziert und Echtes und Falsches vermengt, sieht Brahms die Gefahren seiner Zeit. Diese dialektische Gestaltungsart blieb Brahms auf Dauer wesensfremd. Durch sein Bekenntnis zur klassisch-barocken Formenwelt wirkte er dieser beginnenden Formauflösung entgegen. Dabei erlebte Brahms die große Kunst des 16. bis 18. Jh. als eine lebensspendende Macht und aus den Kräften von Vergangenheit und Gegenwart schuf er einen neuen musikalischen Stil, den er mit künstlerischem Ausdruck erfüllte.

Musik ist für Brahms nicht nur etwas gefühlshaft-emotionales, sondern auch ein Ordnungsgefüge, in das es wissend einzudringen gilt. In allen Fragen der musikalischen Komposition geht es ihm nicht nur um ein gefühlshaft vages Können, sondern vor allem um ein klares Wissen. Mit der im Handwerklichen wurzelnden Kunstgesinnung, welche die Kunst nicht nur auf Inspiration und Genialität, sondern auch auf wirkliche Kenntnisse und Erkenntnisse gründet, bietet Brahms dem geniehaften Ausdrucksmusikertum seiner Zeit einen gesunden Ausgleich. Durch seine Barockstudien dringt er in die Kunst des strengen Satzes ein und gewinnt sein eigener Tonsatz an polyphoner Tiefenwirkung, seine Harmonik an kirchentonartlicher Herbheit und charaktervoller Eindringlichkeit. Die Welt des Barock in ihrer ganzen Breite und Tiefe hat sich bei Brahms vor allem in seinen a cappella-Chören, den Vier Ernsten Gesängen, seinem Schwanengesang aber auch in der Chortechnik des Deutschen Requiems niedergeschlagen und weitergewirkt. Gemeinhin versteht man unter „Requiem“ die Liturgie der Totenmesse bzw. kirchenmusikalische Kompositionen zum Totengedenken. Im Unterschied dazu orientierte sich Brahms bei der Auswahl seiner Texte zum Deutschen Requiem jedoch nicht am traditionellen Kanon des Requiems als Totenmesse, sondern wählte aus deutschen Texten des Alten und Neuen Testamentes - worauf sich auch das „deutsche“ im Titel des Werkes bezieht - zum Trost für die Lebenden „die da Leid tragen“. Es handelt sich also um eine von Ernst und Zuversicht getragene Musik für die Hinterbliebenen, die Lebenden.

Aus einem heftigen einzelmenschlichen Erleben heraus, ohne jedoch darin verhaftet zu bleiben, wuchs seine Musik aus rein musikalischen Gegebenheiten zu eindrucksvoller Größe empor. Schlicht, mehr Zeichnung als Kolorit und vor allem frei von literarischer Gebundenheit, wirkt in Brahms' Persönlichkeit und Kunst eine starke Kraft in's Objektive, ins Allgemeine. Als fester Bestandteil der Konzertliteratur gilt sein Deutsches Requiem als einer der Höhepunkte brahms'scher Schaffenskunst und eines der bedeutendsten Werke des Konzertrepertoires. Als akademisch, epigonal und formalistisch verurteilt, galt Brahms den „Ausdrucks“- und „Zukunftsmusikern“ seiner Zeit als Traditionalist. Er galt als rückständig, weil er nicht zertrümmerte, sondern das Bestehende zu erhalten und zu mehren suchte. Diesen Besitz hat er durch die großen künstlerischen Ideen der Vergangenheit in einem weit in die Zukunft weisenden Sinn erneuert und dadurch seiner Kunst dauernde Aktualität verliehen.

Tickets

Barbara Krieger - Sopran

Bild© Morement
Die in Wiesbaden geborene Sopranistin Barbara Krieger studierte zunächst Germanistik, Anglistik und Musikwissenschaften an der Universität Mainz. Entscheidend für ihre Karriere war das Gesangsstudium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst „Mozarteum“ in Salzburg, welches sie 1996 mit Auszeichnung abschloss. Bereits während ihres Studiums sang sie Konzerte und nahm erfolgreich an internationalen Wettbewerben teil. So wurde sie Preisträgerin beim berühmten AS.LI.CO. Gesangswettbewerbs der Mailänder Scala. Erste Engagements und Gastspiele führten die Sängerin – zunächst als Mezzosopranistin – unter anderem nach Salzburg, Erfurt, Klagenfurt, Zagreb und zum Festival Klangbogen Wien. Dabei konnte sie die unterschiedlichsten Rollen für sich erschließen. 1997 war sie Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper. In der Folgezeit gastierte sie als lyrisch-dramatische Sopranistin auf renommierten Opernbühnen, u.a. im Gran Teatru del Liceu Barcelona, in Bregenz, Leipzig, Karlsruhe und im Nationaltheater Weimar.
Große künstlerische Herausforderungen waren für Barbara Krieger die Konzerttournee mit dem weltberühmten Bassbariton Bryn Terfel (2007) und ihr Auftritt beim Festival Música Mallorca mit Verdis „Messa da Requiem“ im Teatre Principal de Palma. 2008 gab Barbara Krieger Gala-Konzerte mit Startenor Roberto Alagna und im Sommer 2009 begeisterte sie  zum wiederholten Mal beim Classic Open Air in Berlin, diesmal an der Seite von Weltstar José Carreras. In Dresden initiierte Barbara Krieger seit 2007 die Konzertreihe CLASSIC OPEN AIR an der Frauenkirche und brachte von 2007 bis 2011 Tausende Musikliebhaber zu Gunsten verschiedener karitativer Zwecke auf dem Neumarkt zusammen.

Alexander York - Bariton

Bild© A. York
In seiner dritten Spielzeit im Ensemble des Landestheaters Linz (2025/26) singt der amerikanische Bariton Alexander York die Rollen des Malatesta in Don Pasquale, des Faninal im Rosenkavalier, des Ping in Turandot, des Sepulchrave in Irmin Schmidts Rockoper Gormenghast sowie erneut die Rolle des Adam in Mike Svobodas Adam und Eva. Seit seinem Eintritt in das Solistenensemble im September 2023 war York am Landestheater Linz als Papageno in Mozarts Die Zauberflöte, als Silvio in Leoncavallos I Pagliacci, als Ruggiero in Halévys La juive, als Kilian und Ottokar in Der Freischütz, als Prinz Yamadori in Puccinis Madama Butterfly sowie als Fiorello und Ambrogio in Il barbiere di Siviglia zu sehen. Weitere Engagements umfassten die Uraufführungen von Febels Benjamin Button und Svobodas Adam und Eva bei den Schwetzinger SWR Festspielen. Im Sommer 2024 sang er Marcello in La bohème beim Musica Le Mans Festival in Le Mans, Frankreich, wo er bereits 2024 als Papageno und 2023 als Conte Almaviva in Le nozze di Figaro zu erleben war. Am Silvesterabend 2023 sprang er mit nur zwei Tagen Vorlauf als Dr. Falke in Die Fledermaus am Brandenburg Theater ein.

Vor seinem Engagement in Linz war York als Ned Keene in Peter Grimes am Staatstheater Augsburg, als Escamillo in Andrea Bernards Adaption von Carmen am Opéra Grand Avignon sowie als Schaunard in La bohème unter der Leitung von James Gaffigan beim Verbier Festival in der Schweiz zu sehen. Im Oktober 2022 trat er mit der Opéra de Paris in einer Konzertreihe in Tokio auf. Von 2018 bis 2021 war York Mitglied des Opernstudios der Opéra national de Paris. Zu den Höhepunkten seiner Arbeit dort gehören die Rollen des Tarquinius in Brittens Rape of Lucretia, des Dr. Falke in Die Fledermaus sowie der Horloge comtoise und des Chat in Ravels L’Enfant et les Sortilèges, außerdem Liederabende im Palais Garnier, in Évian-les-Bains, Amiens, Metz und Grenoble. In der Januarausgabe 2021 des Opéra Magazine wurde York als „Jeune Talent“ [Junges Talent] vorgestellt. Im September 2020 erhielt er den City of Gordes Prize sowie den Best Young Baritone or Bass Prize beim Internationalen Wettbewerb für Kunstlied [Concours international de la mélodie] in Gordes, Frankreich.

York gab sein Debüt an der Bayerischen Staatsoper 2018 in Viktor Ullmanns Der zerbrochene Krug als Bedienter. 2017 sang er die Rolle des James Ramsey in der Uraufführung von Zesses Seglias’ To the Lighthouse beim Bregenzer Festival. In seinen ersten beiden Jahren in Europa war York ein fester Bestandteil der Opernbühne am Theater Augsburg – zunächst mit seinem europäischen Debüt als Belcore in L’elisir d’amore 2016, dann als Stipendiat des Solistenensembles 2016/17, wo er Angelotti und Sciarrone in Tosca, den Captain in Karl Amadeus Hartmanns Simplicius Simplicissimus, Weickmann/ Fuhrmann in Hans Thomallas Kaspar Hauser sowie den Herald in Verdis Otello spielte. Zuletzt sang er die deutsche Erstaufführung von Kelvin (Off stage) in Dai Fujikuras Solaris. Neben seinen Opernengagements studierte York an der Hochschule für Musik und Theater München deutsches, französisches und slawisches Liedrepertoire bei Lars Woldt, Rudi Spring, Donald Sulzen und Andreas Schmidt.

York war 2016 Gewinner des renommierten Fulbright Research Grant, 2017 Gewinner des Hanns-Seidel-Auslandsstipendiums und wurde von der arte-Musica Foundation in Frankfurt unterstützt. Als Konzertsolist in Europa gab York ein Solo-Recital im Muziekgebouw in Amsterdam, trat mit dem Münchner Rundfunkorchester auf und sang mit der Heidelberger Philharmonie die BassSoli in Bachs Weihnachtsoratorium. 2019 trat er mit dem Jewish Chamber Orchestra Munich in einem Konzert von Mahlers 14 Lieder und Gesänge auf und gestaltete einen Liederabend im Hamburger Kunstmuseum. Ebenso zu Hause in der Neuen-Musik-Szene, gab York kürzlich die Uraufführung von Rudi Springs Augenblicke des Abschieds, einem Liederzyklus für Bariton und Hackbrett. Im Juni 2023 sang er die Bass-Soli und die Rolle des Jesus in Bachs JohannesPassion sowie die Bass-Soli in Rossinis Petite messe solennelle in Paris. 2017 nahm er an der „Excellence in Voice/Opera“-Meisterklasse von Hedwig Fassbender in Weikersheim, Deutschland, und der IMAS-Meisterklasse mit Lars Woldt in Bückeburg, Deutschland, teil. Bevor er nach Europa kam, war York im amerikanischen Sommerfestival-Zirkel aktiv. Er wurde mit einem Luminarts Fellowship sowie einem Bel-Canto-Preis der Bel Canto Society of Chicago ausgezeichnet und war Zweitplatzierter in der Art-Song/Oratorio-Kategorie des American Prize. York schloss 2014 sein Studium an der Lawrence University in Wisconsin ab und erhielt 2016 seinen Masterabschluss an der Northwestern University.

Philine Passin - Chorleitung

Bild© P. Passin
Die in Berlin geborene Sopranistin studierte an der Universität Mozarteum Salzburg und an der Musikhochschule Trossingen. Sie hat zahlreiche Engagements für gängiges Konzert- und Liedrepertoire. Ihr Operndebut gab sie als Barbarina in Le Nozze di Figaro unter dem Dirigenten Sebastian Tewinkel am Staatstheater Mannheim. Sie sang mehrere Uraufführungen im Rahmen des Taschenoperfestival Salzburg unter den Regisseuren Thierry Brühl und Ernst Marianne Binder. 2017 wurde sie mit der Oper Alla Fine del Mare unter der Regie von Anna-Sophie Mahler zur Biennale Teatro nach Venedig eingeladen.
Neben der künstlerischen Tätigkeit kommt die Sängerin ihrer Leidenschaft als Gesangslehrerin und Chorleiterin nach. So unterrichtete sie seit 2018 an der Sankt Gilgen International School, leitet den Chor der Liedertafel Sankt Gilgen und gibt auch privat Gesangsunterricht.
In der Beethoven plus Festivalsaison 2024 übernimmt sie die Einstudierung des Festivalchores des Vereins der Musikfreunde Inneres Salzkammergut.

David Holzinger - Dirigent

Bild© Xiren WANG
Seit der Spielzeit 2022/23 ist er Gastdirigent am Brandenburger Theater und bei den Brandenburger Symphonikern. Hier übernahm er mit großem Erfolg Nachdirigate der „Zauberflöte“ (W. A. Mozart) und dirigierte Operetten wie „Ba-Ta-Clan“ von J. Offenbach und „Im Weißen Rössl“ von R. Benatzky sowie diverse Konzerte. In der Saison 2023/24 dirigierte er nicht nur Konzerte und Wiederaufnahmen, sondern war auch für die Einstudierung der Neuinszenierung von Richard Strauss' „Elektra“ verantwortlich. Aktuell assistiert er dem Chefdirigenten Andreas Spering bei den Produktionen von Mozarts "Le Nozze di Figaro", Verdis „La Traviata“ und J. Strauss' „Die Fledermaus“. Im Dezember 2024 war er beim Sichuan Philharmonic Orchestra in Chengdu mit Beethoven's Symphonie Nr. 9 als Gastdirigent eingeladen.
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Einen herausragenden Erfolg feierte Holzinger, als er kurzfristig für Sascha Götzel einsprang und ein Konzert mit dem Sofia Philharmonic Orchestra in Bulgarien dirigierte, bei dem Mitglieder der Wiener Philharmoniker als Gastsolisten auftraten. Kurz zuvor leitete er eine denkwürdige Aufführung von Beethovens 9. Sinfonie mit Chor und Orchester der Staatsoper Ruse, wo er bereits in der vorangegangenen Spielzeit die Opernproduktion „Gianni Schicchi“ (G. Puccini) dirigiert hatte. Seine Gastdirigate führten ihn zu zahlreichen renommierten Opern- und Festivalbühnen. Sein Engagement für zeitgenössische Musik führte ihn zur Neuen Oper Wien (P. Eötvös "Angels in America") und zur Jungen Oper Rhein-Main (M. Eggert "Caliban"). Darüber hinaus ist er Gründer und musikalischer Leiter des EXEDRA Ensembles, das er 2017 beim Fest zur Eröffnung der Salzburger Festspiele erfolgreich dirigierte. Seine Tätigkeit bei den Tiroler Festspielen in Erl umfasste über vier Saisons hinweg die Position eines Kapellmeisters und Assistenten des Chefdirigenten Gustav Kuhn. Dort übernahm er die Einstudierung von „Guillaume Tell“ (G. Rossini), gefolgt von weiteren Produktionen wie „Semiramide“, „Ermione“ und „La Traviata“ (G. Verdi). International machte Holzinger unter anderem mit dem Amsterdam Chamber Orchestra auf einer einmonatigen Tournee durch China auf sich aufmerksam. Aufgrund des großen Erfolgs folgte eine weitere Einladung, bei der er Chefdirigent Peter Santa assistierte und unter anderem Gustav Mahlers „Das Lied von der Erde“ dirigierte.

Holzinger wurde mehrmals zu Meisterklassen mit renommierten Dirigenten wie Alexander Polishchuk, Sir Mark Elder, Jorma Panula, Clark Rundell, Nicolás Pasquet, Mark Stringer, Peter Gülke, Martin Sieghart, Julius Kalmar und Christian Kluttig eingeladen. Seine Zusammenarbeit erstreckt sich auf Orchester wie das Sichuan Philharmonic Orchestra, Sofia Philharmonic,  Brandenburger Symphoniker, Mährische Philharmonie Olmütz, Salzburger Orchester Solisten, Rousse Philharmonic Orchestra,  Filarmonia de Stat Sibiu Rumänien, Manchester Camerata,  Vilnius State Symphony Orchestra und die Salzburg Chamber Soloists.
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Sein Dirigierstudium absolvierte Holzinger an der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ in Dresden bei Christian Kluttig und Steffen Leißner. Dort arbeitete er mit zahlreichen Orchestern zusammen, darunter das Philharmonische Orchester Plauen-Zwickau, die Elblandphilharmonie Sachsen und die Landeskapelle Eisenach. Sein Debüt als Studienleiter einer Opernproduktion gab er im Frühjahr 2015 mit Scott Joplins „Treemonisha“ am Staatsschauspiel Dresden. Sein musikalischer Werdegang begann  am Konservatorium für Musik und dramatische Kunst in Wien, wo er unter der Leitung von Maximilian Cencic Orchesterdirigieren und Violine studierte.


Ticketinfo

Vier Preiskategorien von € 20,– bis € 75,–

Ermäßigung für Kinder und Jugendliche bis zum 20. Lebensjahr - pro Ticket €10 


Bild
Ein Angebot des ​Vereins der Musikfreunde Inneres Salzkammergut

Tickethotline  +43 (0) 676 34 67 863
​

​[email protected]

oder kontaktieren Sie den Tourismus Ausseerland unter

+43 3622 54040 0
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