DIALOG der STILE
Renate Linortner, Ariane Haering & FRIENDS
Dienstag, 11. August, 19:30 Uhr
Kur- und Congresshaus Bad Aussee
Programm
Georges Bizet
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Was passiert, wenn die Eleganz der französischen Romantik auf den Puls des New Yorker Broadways trifft? Und wie klingt es, wenn eine klassische Flöte plötzlich zu swingen beginnt? Unter dem Titel DIALOG der STILE präsentiert unser Ensemble ein Programm, das Genregrenzen nicht nur überschreitet, sondern sie kunstvoll auflöst.
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Renate Linortner - Flöte
© R. Linortner
Renate Linortner wurde in Bad Aussee geboren und begann im Alter von sieben Jahren mit dem Instrument Querflöte. Volksmusik singen und musizieren gehörten zum täglichen Alltag. Schon früh kristallisierte sich der Wunsch heraus Berufsmusikerin zu werden, bzw. in einem Berufsorchester spielen zu wollen.
Nach jahrelangen Zugfahrten von Bad Aussee nach Wien zu den Flötenstunden bei ihrem Professor Wolfgang Schulz (damals Soloflötist der Wr. Philharmoniker), begann sie das Studium „Flöte Konzertfach“ an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien bei den Professoren Wolfgang Schulz, Hansgeorg Schmeiser und Gisela Mashayekhi-Beer, welches sie mit Auszeichnung abschloss. Unmittelbar danach wurde ihr der Würdigungspreis für besondere Leistung durch Elisabeth Gehrer verliehen. Sie absolvierte darüber hinaus einen Postgradualen Lehrgang für Flöte bei Prof. Barbara Gisler-Haase und besuchte den Lehrgang Kulturmanagement an der Musikuniversität Wien (MDW).
1995 begann sie im Orchester der Volksoper Wien als Flötistin und Piccolistin ihr Engagement, wo sie später auch für mehrere Jahre auf die Soloflöte wechselte.
Seit 2010 unterrichtet Mag. Renate Linortner an der MDW- Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und ist ebendort seit 2019 Seniorlektorin für Piccoloflöte. Dieser Lehrauftrag gab den Anstoß dafür, sich auf diesem Instrument zu spezialisieren und die sogenannten „Nebeninstrumente“ (v.a. Piccolo wie auch Alt- und Bassflöte) zu Hauptinstrumenten zu etablieren.
Viele der Piccolo- Absolvent:innen sitzen bereits in namhaften Orchestern wie Staatskapelle Berlin, Bruckner Orchester Linz, RSO Wien, Volksoper Wien, Deutsche Radio Philharmonie, Staatsorchester Mainz, Philharm Nationaltheater Prag u.a.
Auf ihrem Lebensweg sammelte sie musikalische Erfahrungen durch jahrelange Substitution an der Wiener Staatsoper und den Wiener Philharmonikern unter namhaften Dirigenten, wie Zubin Metha, Ricardo Muti, Christian Thielemann, George Pretre, Nikolaus Harnoncourt, Adam Fischer u.a., mit denen sie die ganze Welt bereiste.
Im Orchester der Volksoper Wien, dem Symphonieorchester der Volksoper Wien, sowie dem Wiener Kammerorchester spielte sie viele Jahre als Soloflötistin. Weitere Konzerttätigkeit findet sich durch die Mitwirkung bei vielen Kammermusikensembles, wie dem Bläserquintett Wien, dem Kammerensemble der Volksoper Wien, dem Alban Berg Ensemble Wien, dem Ensemble 20. Jhd. u.a.
Ihre Erfahrungen in der Volksmusik bringt sie bei Vorträgen, beim Unterrichten ebenso ein wie beim Konzertieren mit den unterschiedlichen selbst gegründeten Ensembles wie „Classicalpin“, „Austria-Latin Duo“ mit Jonathan Bolivar, „Damenwahl“ und anderen. Ihre CD-Aufnahmen beinhalten sowohl klassische Kammermusik, wie auch Volksmusik und Crossover. Eine zusätzliche Leidenschaft ist das Komponieren und Vervielfältigen von Volksmusikstücken für das Instrument Querflöte. 2024 wurde Renate Linortner der Titel „Professorin“, beurkundet von Bundespräsident Alexander Van der Bellen und Mag. Werner Kogler, verliehen.
Nach jahrelangen Zugfahrten von Bad Aussee nach Wien zu den Flötenstunden bei ihrem Professor Wolfgang Schulz (damals Soloflötist der Wr. Philharmoniker), begann sie das Studium „Flöte Konzertfach“ an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien bei den Professoren Wolfgang Schulz, Hansgeorg Schmeiser und Gisela Mashayekhi-Beer, welches sie mit Auszeichnung abschloss. Unmittelbar danach wurde ihr der Würdigungspreis für besondere Leistung durch Elisabeth Gehrer verliehen. Sie absolvierte darüber hinaus einen Postgradualen Lehrgang für Flöte bei Prof. Barbara Gisler-Haase und besuchte den Lehrgang Kulturmanagement an der Musikuniversität Wien (MDW).
1995 begann sie im Orchester der Volksoper Wien als Flötistin und Piccolistin ihr Engagement, wo sie später auch für mehrere Jahre auf die Soloflöte wechselte.
Seit 2010 unterrichtet Mag. Renate Linortner an der MDW- Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und ist ebendort seit 2019 Seniorlektorin für Piccoloflöte. Dieser Lehrauftrag gab den Anstoß dafür, sich auf diesem Instrument zu spezialisieren und die sogenannten „Nebeninstrumente“ (v.a. Piccolo wie auch Alt- und Bassflöte) zu Hauptinstrumenten zu etablieren.
Viele der Piccolo- Absolvent:innen sitzen bereits in namhaften Orchestern wie Staatskapelle Berlin, Bruckner Orchester Linz, RSO Wien, Volksoper Wien, Deutsche Radio Philharmonie, Staatsorchester Mainz, Philharm Nationaltheater Prag u.a.
Auf ihrem Lebensweg sammelte sie musikalische Erfahrungen durch jahrelange Substitution an der Wiener Staatsoper und den Wiener Philharmonikern unter namhaften Dirigenten, wie Zubin Metha, Ricardo Muti, Christian Thielemann, George Pretre, Nikolaus Harnoncourt, Adam Fischer u.a., mit denen sie die ganze Welt bereiste.
Im Orchester der Volksoper Wien, dem Symphonieorchester der Volksoper Wien, sowie dem Wiener Kammerorchester spielte sie viele Jahre als Soloflötistin. Weitere Konzerttätigkeit findet sich durch die Mitwirkung bei vielen Kammermusikensembles, wie dem Bläserquintett Wien, dem Kammerensemble der Volksoper Wien, dem Alban Berg Ensemble Wien, dem Ensemble 20. Jhd. u.a.
Ihre Erfahrungen in der Volksmusik bringt sie bei Vorträgen, beim Unterrichten ebenso ein wie beim Konzertieren mit den unterschiedlichen selbst gegründeten Ensembles wie „Classicalpin“, „Austria-Latin Duo“ mit Jonathan Bolivar, „Damenwahl“ und anderen. Ihre CD-Aufnahmen beinhalten sowohl klassische Kammermusik, wie auch Volksmusik und Crossover. Eine zusätzliche Leidenschaft ist das Komponieren und Vervielfältigen von Volksmusikstücken für das Instrument Querflöte. 2024 wurde Renate Linortner der Titel „Professorin“, beurkundet von Bundespräsident Alexander Van der Bellen und Mag. Werner Kogler, verliehen.
Ariane Haering - Klavier
© Perret
Die schweizerische Pianistin Ariane Haering entdeckt sehr früh ihre Leidenschaft für die Musik und das Klavier. Zuerst vom Unterricht bei Cécile Pantillon in der Musikschule ihrer Heimatstadt profitierend, setzt sie ihre Studien am Conservatoire von La Chaux-de-Fonds bei Catherine Courvoisier, in den USA bei Clifton Matthews und schließlich in der Klasse von Brigitte Meyer in Lausanne, wo sie 1996 ihren „Premier Prix de Virtuosité avec les Félicitations du Jury“ erhält, fort. In der Folge einer Serie von 1. Preisen (Concours Suisse de Musique pour la Jeunesse, Eurovision, Jeune Soliste de la Communauté des Radios Publiques de Langue Francaise, Prix Miéville, Prix L’Express, Concours Rotary, Concerto Competition of the University of North Carolina) und parallel zu ihren Auftritten als Solistin mit Orchester und in Solo-Recitals intensiviert sie ihre Kammermusik-Aktivitäten, die ständig einen sehr wichtigen Platz in ihrem Musikleben einnehmen. Kontinuierlich baut sie ihr Repertoire auf, das bald fünf Jahrhunderte Musik umfasst und teilt in der Folge das Podium mit Künstlern wie Benjamin Schmid, Clemens Hagen, Dimitri Ashkenazy, Ramon Jaffé, Veronika Hagen, Ib Hausmann, Sebastian Hess, Patricia Kopatchinskaya, Sylvia-Elisabeth Viertel sowie dem Casal-, Brodsky-, St.-Petersburg-, Amar-, Stadler-, Petersen- und Mozarteum-Quartett und den Ensembles Swiss Chamber Brass, Österreichisches Ensemble für Neue Musik und den Salzburger Orchester Solisten (SAOS) zu teilen.
Zusammen mit der Pianistin Ardita Statovci geht sie 2015-16 mit der vierhändige Version des „Sacre du Printemps“ von Stravinsky und eines für sie arrangierten Werkes Georg Breinschmids auf Tournee in Österreich und die Schweiz. Für das duo „Ariadita“ komponiert Alexander Müllenbach ein Auftragswerk des Aspekte Festival Salzburg. Das Duo setzt die Zusammenarbeit in den nächsten Saisons fort, mit Einladungen der Tiroler Festspiele Erl, der Diabelli Sommer Mattsee und der Musiktage Mondsee. Mit Anna Maria Pammer wurde der grosse Lieder Zyklus Harawi von Messiaen beim Aspekte Festival 2016 aufgeführt.
Seit Herbst 2016 ist sie Mitglied des „Alban Berg Ensemble Wien“. Diese neu gegründete Formation spielt ein eigenes Zyklus im Brahms Saal des Musikvereins. Im Sommer 2017 fängt eine Kollaboration mit dem Tenor Bernard Richter für Konzerte in Österreich und in der Schweiz an. Zu Festivals in Europa, Asien, Nord&Süd Amerika und Afrika eingeladen, gastiert Ariane Haering in Mecklenburg-Vorpommern (D), Capri (I) und Monte-Carlo (F), in Risor (N), in Middleburg (NL), in Mattsee und Mondsee (A),in Miami (USA), in Bogota (CO), in Havana (CU), in Stellenbosch und Cape Town (SA), in Kaoshiung (Taiwan), in Seoul (KR) sowie in Tokyo und Osaka (J) . Ihre Auftritte bei den Salzburger Festspiele, in der Salzburger Mozartwoche, bei der Stiftung Mozarteum, im Wiener Musikverein und im Klavier-Festival Ruhr festigen ihren Ruf als internationale Künstlerin. Solistische Höhepunkte waren darüber hinaus Konzerte in der Tonhalle Zürich mit Rachmaninovs 2. Klavierkonzert, im Großen Festspielhaus Salzburg mit Beethovens Tripelkonzert, in La Chaux-de-Fonds und Neuchâtel mit Poulencs Concerto und Honeggers Concertino sowie Kammermusik bei den Salzburger Festspielen und in der Musikhalle Hamburg. Im Frühjar 2013 debütiert Ariane Haering als Solistin mit dem Houston Symphony Orchestra unter der Leitung von Hans Graf. Ihre jüngste CD-Einspielung gemeinsam mit Benjamin Schmid, „ Romantic Duos“, umfasst romantisch-virtuose Werke für Violine und Klavier von Franz Liszt, Frank Bridge und Edward Grieg. Der vorigen viel beachteten Mozart-Sonaten CD folgt seit 2011 die Herausgabe von Sonaten und Fragmenten von W.A. Mozart für den Henle Verlag .
Verheiratet mit dem österreichischen Geiger Benjamin Schmid und Mutter ihrer gemeinsamen vier Kinder, lebt Ariane Haering in Salzburg und investiert gleich hohe Energien in das Wohlbefinden ihrer Familie sowie in die Verwirklichung ihrer musikalischen Träume.
Zusammen mit der Pianistin Ardita Statovci geht sie 2015-16 mit der vierhändige Version des „Sacre du Printemps“ von Stravinsky und eines für sie arrangierten Werkes Georg Breinschmids auf Tournee in Österreich und die Schweiz. Für das duo „Ariadita“ komponiert Alexander Müllenbach ein Auftragswerk des Aspekte Festival Salzburg. Das Duo setzt die Zusammenarbeit in den nächsten Saisons fort, mit Einladungen der Tiroler Festspiele Erl, der Diabelli Sommer Mattsee und der Musiktage Mondsee. Mit Anna Maria Pammer wurde der grosse Lieder Zyklus Harawi von Messiaen beim Aspekte Festival 2016 aufgeführt.
Seit Herbst 2016 ist sie Mitglied des „Alban Berg Ensemble Wien“. Diese neu gegründete Formation spielt ein eigenes Zyklus im Brahms Saal des Musikvereins. Im Sommer 2017 fängt eine Kollaboration mit dem Tenor Bernard Richter für Konzerte in Österreich und in der Schweiz an. Zu Festivals in Europa, Asien, Nord&Süd Amerika und Afrika eingeladen, gastiert Ariane Haering in Mecklenburg-Vorpommern (D), Capri (I) und Monte-Carlo (F), in Risor (N), in Middleburg (NL), in Mattsee und Mondsee (A),in Miami (USA), in Bogota (CO), in Havana (CU), in Stellenbosch und Cape Town (SA), in Kaoshiung (Taiwan), in Seoul (KR) sowie in Tokyo und Osaka (J) . Ihre Auftritte bei den Salzburger Festspiele, in der Salzburger Mozartwoche, bei der Stiftung Mozarteum, im Wiener Musikverein und im Klavier-Festival Ruhr festigen ihren Ruf als internationale Künstlerin. Solistische Höhepunkte waren darüber hinaus Konzerte in der Tonhalle Zürich mit Rachmaninovs 2. Klavierkonzert, im Großen Festspielhaus Salzburg mit Beethovens Tripelkonzert, in La Chaux-de-Fonds und Neuchâtel mit Poulencs Concerto und Honeggers Concertino sowie Kammermusik bei den Salzburger Festspielen und in der Musikhalle Hamburg. Im Frühjar 2013 debütiert Ariane Haering als Solistin mit dem Houston Symphony Orchestra unter der Leitung von Hans Graf. Ihre jüngste CD-Einspielung gemeinsam mit Benjamin Schmid, „ Romantic Duos“, umfasst romantisch-virtuose Werke für Violine und Klavier von Franz Liszt, Frank Bridge und Edward Grieg. Der vorigen viel beachteten Mozart-Sonaten CD folgt seit 2011 die Herausgabe von Sonaten und Fragmenten von W.A. Mozart für den Henle Verlag .
Verheiratet mit dem österreichischen Geiger Benjamin Schmid und Mutter ihrer gemeinsamen vier Kinder, lebt Ariane Haering in Salzburg und investiert gleich hohe Energien in das Wohlbefinden ihrer Familie sowie in die Verwirklichung ihrer musikalischen Träume.
Sebastian Rastl - Bass
© S. Mussil
Er erhielt Trompetenunterricht an der Musikschule Bad Aussee und absolvierte eine Lehre als Kfz-Mechaniker, bevor er sich nach mehrjähriger Berufstätigkeit dem Kontrabass-Studium bei Mag. Bernhard Ziegler am Hayden Kons in Eisenstadt, sowie weiters bei Prof. Ernst Weissensteiner an die Kunstuniversität Graz zuwandte.
Engagements beim Brucknerorchester Linz, Auftritte mit den Wiener Symphonikern, dem ORF RSO Wien, dem Grazer Philharmonischen Orchester, Tonkünstler Orchester NÖ uvm. Neben Kinderkonzerten und Tourneen mit seinem Ensemble „HörSchauSpiel“ ist er Mitglied bei „recreation – Großes Orchester Graz“.
Alpenländische Volksmusik bildet einen großen Teil seiner Tätigkeiten. Als Bassist bei den Tanzgeigern und den Fensageigern, als Tubist der Salinenmusikkapelle Altausse, sowie als Referent bei etlichen Volksmusikseminaren.
Engagements beim Brucknerorchester Linz, Auftritte mit den Wiener Symphonikern, dem ORF RSO Wien, dem Grazer Philharmonischen Orchester, Tonkünstler Orchester NÖ uvm. Neben Kinderkonzerten und Tourneen mit seinem Ensemble „HörSchauSpiel“ ist er Mitglied bei „recreation – Großes Orchester Graz“.
Alpenländische Volksmusik bildet einen großen Teil seiner Tätigkeiten. Als Bassist bei den Tanzgeigern und den Fensageigern, als Tubist der Salinenmusikkapelle Altausse, sowie als Referent bei etlichen Volksmusikseminaren.
David Panzl - Schlagwerk
© D. Panzl
Der österreichische Multi-Perkussionist David Christopher Panzl wurde in Salzburg geboren und begann seine Ausbildung am Schlagwerk bereits im Alter von vier Jahren unter der Leitung von Martin Grubinger senior. Sein erstes Solokonzert gab er mit 13 Jahren gemeinsam mit den Bad Reichenhaller Philharmonikern. Während seiner Schulzeit reiste er mehrfach nach New York, um Jazz zu studieren. Anschließend zog Panzl nach Wien, um sein Studium als Konzertfach-Perkussionist bei Professor Josef Gumpinger an der Konservatorium Wien Privatuniversität zu absolvieren, wo er 2013 seinen Master of Arts bei Anton Mittermayr mit Auszeichnung abschloss. Zuletzt studierte er Marimba in Tokio an der Toho Gakuen School of Music bei Keiko Abe.
Derzeit ist er Dozent für klassisches Schlagwerk an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Konzertengagements führten ihn zu Orchestern wie dem ORF Radio-Symphonieorchester Wien, dem Orchester der Wiener Staatsoper, dem Mozarteumorchester Salzburg und dem Konzerthausorchester Berlin. Als Solist trat David Christopher Panzl in der Suntory Hall Tokio, dem Seoul Arts Center, dem Wiener Konzerthaus und bei den Eröffnungsfeierlichkeiten der Salzburger Festspiele auf. Er arbeitete mit herausragenden Künstlern wie Keiko Abe, Nebojsa Zivkovic, Jeff Queen, Tim Collins und HK Gruber zusammen.
Darüber hinaus spielte er Solokonzerte mit den Nürnberger Symphonikern, dem Tiroler Symphonieorchester Innsbruck, den Bad Reichenhaller Philharmonikern, der Philharmonie Sarajevo, dem Sinfonischen Blasorchester Salzburg und dem Deutschen Kammerorchester Berlin. Er wirkte an Uraufführungen der Komponisten Keiko Abe, Shih, Johannes Motschmann, Jorge Sánchez-Chiong, Enjott Schneider und J. Peter Koene mit. Als Dirigent leitet David Panzl verschiedene Ensembles und tritt auf Weltklasse-Bühnen auf.
David C. Panzl ist Juror bei internationalen Wettbewerben und gibt weltweit Meisterkurse. Seine Werke werden bei Doblinger Wien und Pulsa Musica USA veröffentlicht. Er ist bei den Labels Paraty Records (Harmonia Mundi), Wergo (Schott Music) sowie Edel Records Germany vertreten und ist Endorser für Yamaha, Zildjian, Vic Firth, Mike Balter und Loyal Drums.
Derzeit ist er Dozent für klassisches Schlagwerk an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Konzertengagements führten ihn zu Orchestern wie dem ORF Radio-Symphonieorchester Wien, dem Orchester der Wiener Staatsoper, dem Mozarteumorchester Salzburg und dem Konzerthausorchester Berlin. Als Solist trat David Christopher Panzl in der Suntory Hall Tokio, dem Seoul Arts Center, dem Wiener Konzerthaus und bei den Eröffnungsfeierlichkeiten der Salzburger Festspiele auf. Er arbeitete mit herausragenden Künstlern wie Keiko Abe, Nebojsa Zivkovic, Jeff Queen, Tim Collins und HK Gruber zusammen.
Darüber hinaus spielte er Solokonzerte mit den Nürnberger Symphonikern, dem Tiroler Symphonieorchester Innsbruck, den Bad Reichenhaller Philharmonikern, der Philharmonie Sarajevo, dem Sinfonischen Blasorchester Salzburg und dem Deutschen Kammerorchester Berlin. Er wirkte an Uraufführungen der Komponisten Keiko Abe, Shih, Johannes Motschmann, Jorge Sánchez-Chiong, Enjott Schneider und J. Peter Koene mit. Als Dirigent leitet David Panzl verschiedene Ensembles und tritt auf Weltklasse-Bühnen auf.
David C. Panzl ist Juror bei internationalen Wettbewerben und gibt weltweit Meisterkurse. Seine Werke werden bei Doblinger Wien und Pulsa Musica USA veröffentlicht. Er ist bei den Labels Paraty Records (Harmonia Mundi), Wergo (Schott Music) sowie Edel Records Germany vertreten und ist Endorser für Yamaha, Zildjian, Vic Firth, Mike Balter und Loyal Drums.